Allgemeine Patienteninformationen

In unserer Praxis können sich alle Patienten mit einem Überweisungsschein zu einer Beratung vorstellen. Nach einer Erörterung der Krankengeschichte und einer Untersuchung werden entweder diagnostische Schritte eingeleitet oder bei vorhandener Diagnostik weitere Behandlungsschritte diskutiert. Die ausführliche Aufklärung der Patienten und die Zusammenarbeit mit den vorbehandelnden Ärzten sind dabei besonders wichtig.
Stehen in Anbetracht des Erkrankungsverlaufes operative Schritte an, können die Eingriffe nach modernsten Standards jederzeit durchgeführt werden. Sollte es zu einer Operation kommen müssen, werden die Patienten im Krankenhaus Bühl stationär aufgenommen. Die notwendige stationäre Betreuung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Ärzten der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses.
Patienten, die aufgrund spezieller Erkrankungen dauerhaft gerinnungshemmende Medikamente (ASS, Marcumar) oder Antidiabetika einnehmen, werden gebeten, diesen Sachverhalt bei der Planung eines OP-Termines anzusprechen.

Aufnahmetag

Ihre Aufnahme erfolgt nach Einweisung durch ihren behandelnden Arzt. Sie melden sich bis ca. 10 Uhr im Krankenhaus an. Dort werden Sie in Ihr Krankenzimmer eingewiesen. Die letzten notwendigen Vorbereitungen für den Eingriff erfolgen, die Erkrankung und die OP werden mit den Ärzten Dr. Beier, Dr. Hoell oder Dr. Grohmann besprochen. Jetzt können Sie noch einmal alle Ihre Fragen beantworten lassen.

OP-Tag

Die Operation wird von Herrn Dr. Beier und PD Dr. Hoell (Fachärzte für Neurochirurgie) und Herrn Dr. Grohmann (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie) durchgeführt. Danach erholen Sie sich zunächst im Aufwachraum unter Betreuung durch Personal der Anästhesiologischen Abteilung. Danach kommen Sie zurück zur Station. In der Regel können Sie bereits am OP-Tag aufstehen und zur Toilette gehen. Absolvieren sie diese ersten Schritte bitte nicht allein sondern in Begleitung durch eine Krankenschwester. Abweichende Regeln werden durch die Operateure mit Ihnen besprochen.

Folgetage

In der Regel erstreckt sich der Aufenthalt auf der Station nach der Operation über 5 bis 7 Tage. Sie werden durch die Physiotherapeuten begleitet und angeleitet. Sollte in Ihrem Fall eine Reha-Behandlung sinnvoll sein, wird diese vom Sozialdienst des Krankenhauses vorbereitet.

Entlassung

Zur Entlassung können Sie sich mit dem PKW abholen lassen. Zunächst geht es nach Hause und von dort später zur Reha-Klinik. Liegt eine komplizierte Erkrankung vor, war eine größere OP oder sind Sie noch nicht fit genug für den Weg nach Haus kann eine Direktverlegung in die Reha geplant werden.

Nachsorge

Die weitere Betreuung kann in Zusammenhang mit den behandelnden Ärzten selbstverständlich durch uns erfolgen.